SPÖ empört, Faymann von FPÖ Paparazzi begrapscht!

Wien - Auch das noch, nach dem ersten Ministerrat in diesem Jahr geschah das unfassbare, ein Fotograf begrapschte Bundeskanzler Werner Faymann unsittlich, die SPÖ ist nun empört.

Markus L. bedauert die Angelegenheit und spricht von einem unglücklichen Maleur. Der Pressefotograf, der für die FPÖ und das Aufdeckerblatt "Unzensuriert" tätig ist, meinte dass er kurz vor der Pressekonferenz von Bundes- und Vizekanzler nach dem Ministerrat gerade noch das Stativ für seine Kamera aufstellte. Plötzlich kam Faymann an ihm verbei, er wollte nur die Fotoplatte aus seinem Trolly herausholen, vergriff sich blindlinks und schon war es geschehen. L's Hand war in Faymanns aufgepumpten Hintern zwischen den Pobacken geraten und drückte dessen Hose immer tiefer hinein. "Ich griff und griff, aber fand die Fotoplatte nicht, dann drehte ich mich um und merkte dass ich nicht im Trolley sondern im Hintern von Werner Faymann herumfuchtelte"; so der Fotograf zu Kollegen.

Der Bundeskanzler wiederum jaulte auf. *"Der Schmerz war unerträglich"*;gab ein sichtlich schockierter Werner Faymann später zu Protokoll. Er beschimpfte L. wüst als Grapscher und forderte Mitterlehner auf mit ihm zurück in den Ministerrat zu gehen.

Bild 1: Werner Faymann war nicht erfreut über den Grapscher.

Vizekanzler Mitterlehner klopfte Faymann auf die Schulter und meinte nur dass da nichts wäre, doch der Bundeskanzler sah das anders, er rief die Saalwache, ließ den Fotografen festhalten und seine Personalia aufnehmen. Kurz darauf lief er zurück ins Kabinettzimmer, wo die Minister gerade noch einen "Neujahrskaffee" tranken und verlängerte die bereits geschlossene Sitzung um 15 Minuten. Justizminister Brandstetter musste daraufhin in nicht einmal 5 Minuten eine Gesetzesvorlage ausarbeiten die dann zehn Minuten lang, ohne Beschluss, diskutiert wurde.

Danach kamen der Bundeskanzler und sein Vize erneut ins Pressefoyer, Faymann präsentierte nun ein umfassendes Maßnahmenpaket gegen "Sexualstraftäter" und sah es als notwendig alle Mitglieder und Wähler der FPÖ in Zukunft genauer zu überwachen. Der Kanzler wurde in seinen Formulierungen schärfer und forderte eine umfassende Überprüfung von Delikten die durch FPÖ-Mitglieder und Wähler verübt werden, Faymann ging sogar soweit dass er deren Ausweisung aus Österreich forderte.

"Soll sich die Merkel darum kümmern, die nimmt doch sonst auch alles und jeden auf!"; sagte der Bundeskanzler entnervt ins Mikro.

Hier sprang Reinhold Mitterlehner in die Presche und wies Faymann darauf hin dass er doch seinen zukünftigen Koalitionspartner nicht ausweisen könnte. Der Bundeskanzler verlangte daraufhin wie bereits mehrmals in der Vergangenheit die Einführung eines Verfassungsgesetzes damit die "Große Koalition" niemals abgewählt werden könne.

Der FPÖ Parteichef Heinz Christian Strache berief nach dem Pressefoyer der Bundesregierung umgehend eine Pressekonferenz ein und sprach von einem "Einzelfall" der zu prüfen sei, Strache hielt an der Fassung des Fotografen fest und forderte eine faire und gerechte Verhandlung. Er sehe die FPÖ als Opfer einer Ausweisungskampagne die das Ziel hätte ungeliebte Wählerschichten aus Österreich zu vertreiben; so der FPÖ Klubobmann und Parteichef.

Bild 2: Ein sichtlich entfesselter Bundeskanzler forderte harte Maßnahmen gegen Grapscher.

Indes verteilten Mitglieder der Sozialistischen Jugend und der Jungen Grünen bunte Grapschhände aus Plastik vor dem Bundeskanzleramt um einerseits den Kanzler zu ärgern und andererseits auf täglich stattfindende sexuelle Entgleisungen hinzuweisen.

Julia Herr die Vorsitzende der sozialistischen Jugend sagte unserem Redakteursaspiranten:

"Das geschieht dem Werner recht, zuerst jahrelang wegschauen und kaum ist er selbst Opfer, kann es ihm mit schärferen Gesetzen nicht schnell genug gehen!"

Ob nun das zunahetreten an SPÖ-Granden strafbar wird, bleibt abzuwarten. Die ÖVP kündigte eine oppositionelle Handlung in der Frage an und verwies darauf dass man jederzeit mit der FPÖ in die Koalition wechseln könnte um die Probleme mit dem aktuellen Regierungspartner zu lösen.

-------------------------------

Quellen:

Bild 1: Reuters/Leonhard Foeger

Bild 2: APA

Gepostet am 12. 01. 2016