ORF - Nach Kritik, Faymann unter Aufsicht des Vaters im TV

Eilmeldung - Die Empörung war groß, als bekannt wurde dass Bundeskanzler Werner Faymann in der Sendung "Im Zentrum" alleine auftreten würde. Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) sprach von "**Bestellfernsehen**", andere Politiker kritisierten die ORF Politik den Bundeskanzler eine Stunde lang alleine in einer "Diskussionssendung" auftreten zu lassen, nun fand die Redaktion von "Im Zentrum" eine Lösung, Faymanns Vater sitzt im Publikum und passt auf. ![faymann_apa726.jpg](/storage/app/uploads/public/56e/5c5/37e/56e5c537e5484478890665.jpg) **Bild: Werner Faymann mit unschuldigen Dackelblick.** (Quelle: APA) Faymann Senior packte heute Früh gegenüber seinem "Kronenzeitungsausträger" aus als dieser ihn fragte was er heute vorhabe. *"Ich bin heute am Küniglberg und muss auf meinen Buam aufpassen"*, sagte der knapp 80 jährige Herr Papa. Abdullah Dülüm wusste nicht was er mit dieser Information anfangen sollte, bis er um 18:00 im TV Programm des ORF auf die Sendung "Im Zentrum" aufmerksam gemacht wurde und kapierte, dass sein Kunde der Vater des Bundeskanzlers ist. Nun rief er einen Bekannten an und es sollte noch bis 19:30 Uhr dauern, bis die türkische Community die Neuigkeiten an die Redaktionen weitergeben konnte. In einem Exklusivkommentar gegenüber den Eintagskronen sprach Faymanns Vater einige interessante Punkte an, die die Beziehung zwischen seinem Sohn und ihm besser erklärem- *"Wissen's Herr Redakteur, mein Sohn war nie besonders begeistert von seiner Herkunft. Irgendwann hat er gemeint, dass der Dichand von der Krone sein Vater wäre, doch der hat sogar in einer Pressemitteilung zurecht bestritten dass dem so ist. Das jetzt die Opposition und die ÖVP verlangen dass der Werner net allan im Fernsehen sprechen darf, kann ich verstehen, der Werner ist ja auch sehr schüchtern und traut sich ja seit Jahren in kein Studio mehr, also pass ich auf dass da alles mit rechten Dingen zugeht, wird scho schiafgehn."* Werner Faymanns Vater nimmts aber gelassen, um 20:00 Uhr wurde er von seinem Sohn in dessen alten Taxi abgeholt. Zuvor geht es noch zu einem bekannten Chinesen, gegen 21:45 Uhr werden Vater und Sohn gemeinsam am Küniglberg eintreffen. Auf Nachfrage ließ ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz nur soviel ausrichten: "**KEIN KOMMENTAR"** **Wir wünschen gute Unterhaltung,** ***Ihre EINTAGSKRONEN!***

Gepostet am 13. 03. 2016