Grüne werden Religionsgemeinschaft

Kurswechsel bei den Grünen, die Partei wird nun zur Religionsgemeinschaft.

Nachdem in den letzten zwei Jahren immer wieder über das fehlende Profil der Umweltpartei geklagt wurde und die heurigen Wahlergebnisse unter den Erwartungen blieben, musste Parteichefin Eva Glawischnig neue Akzente setzen.

Sie stellte am Wochenende bei der Bundeskonferenz im Konferenzzentrum zu Klagenfurt, den Grünen kurzerhand die "Glaubensfrage" und lies darüber abstimmen, ob die Partei nach dem Vorbild der CDU in Deutschland (heute Zeugen Angelas) doch lieber eine Religionsgemeinschaft werden sollte.

So trat sie in einem roten Talar auf und trug zur Freude der heiligen Maria Vasilakou an einer goldenen Kette ein veganes Gyros-Skop, denn in Zukunft spielt das innere Gleichgewicht für die Gläubigen Der Grünenenenen eine wichtige Rolle.

glawischnigArtikelbild.jpg Bild 1: Dr.in und Bischöfin Eva Glawschnig-Pieszek zum neuen Kurs auf religösen Pfaden (Quelle: APA)

Die Grünen werden somit die erste religiöse Partei Österreichs, Wähler müssen sich künftig nach abgegeber Stimme bei der Registrierungsstelle am jeweils zuständigen Amt melden und einen Beitrag von 5% des Jahresgehaltes ableisten. Damit sollen nicht nur neue Bäume und Flüchtlingsheime angepflanzt und finanziert werden, sondern die derzeit für ihre militanten Läuterungsversuche medial in Kritik geratenen Jungen Grünen sensibilisiert und zu Botschaftern des Grünen Glaubens ausgebildet werden.

"Die jungen Grünen sollen künftig mit fröhlichen Lächeln und im Sinne des Jahrtausends der Wässermänninnen die Leute mit der freudigen Botschaft des Grünen Seins umschließen und nicht mehr mit brachialen Methoden versuchen den Leuten unsere Lebensweise zu übermitteln", sagte die neue "rot-grüne" Bischöfin Dr.in Eva Glawischnig in ihrer Antrittsrede.

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Bild 2: Bilder aus der Vergangenheit, grüne Gläubige traten zuletzt in der Öffentlichkeit zu aggressiv auf.

Generell wurde thematisiert dass die Gläubigen in Zukunft Ungläubige aus dem rechten Lager mit einem Lächeln zwangsbekehren mögen, dass wäre im humanistischen Sinne der Lehre, wie der steirische Nationalratsabgeordnete Werner Kogler in seiner Rede betonte, die sonst notwendige Zwangskompostierung von Ungläubigen wurde in die Hauptschrift des Buches der Grünen explizit aufgenommen. Auch die Möglichkeit das liierte Priesterpaare gleichzeitig hohe Ämter einnehmen dürfen, wurde als Fortschritt der familiären Bindung und Entfaltung innerhalb Der Grünenenenen thematisiert.

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Bild 3: Aftershowparty vor dem Kongresszentrum, männliche Mitglieder wurden der Last ihres Bartes befreit, hier ein junger Grüner freudig auf dem Weg zur Rasur.

Die oberste Bischöfin Dr.in Eva Glawischnig wurde mit 85 Versen gewählt, 15 sogenannte Protestkapitel wurden von Mitgliedern mit nicht weiblichen Geschlechtshintergrund vorgelesen. Nach dem Ende des offiziellen Teils der nun "Bundeskonvent" genannten Versammlung, betteten alle Gläubigen gemeinsam ein "Gelobt sei Maria Vasilakou" und befreiten männliche Mitglieder von ihren sündigen Überbleibsel nicht-weiblicher Organe. So wurde der Gemeinderat Tristan Ammerer (GR in Deutschfeistritz, Steiermark), seines faschistisch-deutschen Vornamens und seines streng muslimischen anmutenden Bartes befreit und in Evarin Ammerer umgetauft. Zur Feier des Tages durften die "Jungmänner" frischgezapfte Muttermilch trinken!

Wir verabschieden uns mit den Worten "Gelobt sei Österreich" und wünschen eine schöne Woche.

Gepostet am 23. 11. 2015